Monatsarchiv: April 2015

Amsterdamer Brettspiele


Es gibt viele Möglichkeiten, Amsterdam zu erkunden. Die Fahrt mit dem Stand-up-Paddle durch die Grachten ist allerdings neu. Eine wackelige Angelegenheit mit erstaunlichen Perspektiven.

Autor Janek Schmidt erkundet Amsterdam auf einem Stand-up-Paddle-Board. Hier auf der Prinsengracht, Ecke Reguliersgracht.

Autor Janek Schmidt erkundet Amsterdam auf einem Stand-up-Paddle-Board. Hier auf der Prinsengracht, Ecke Reguliersgracht.

Das Wasser glänzt golden im Morgenlicht und wirkt verlockend und beängstigend zugleich. Lange hatte ich mich auf diesen Moment gefreut: Ein Stand-up-Paddle-Board liegt vor mir, eines dieser übergroßen Surfbretter, die so viel Freiheit versprechen, weil man sich einfach draufstellen und losfahren kann – und für den ersten Versuch gibt es kaum einen spektakuläreren Ort als diesen: die Grachten von Amsterdam, das UNESCO-Weltkulturerbe, das „Venedig des Nordens“ und den Schauplatz, an dem schon James Bond zeigte, wie man sportlich Motorboot fährt. Also ergreife ich mein Paddel und frage mich: Was, wenn ich jetzt reinfalle?

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Besuch bei der alten Dame


RM_2015_02_174x225Wäre Amsterdam ein Mensch, es würde sich um eine gepflegte, etwas schrille, ältere Dame handeln, die bereits die ganze Welt gesehen hat. Als ich während meines Studiums in Amsterdam lebte, büffelte ich tagsüber Niederländisch an der Uni. Abends verbesserte sich in den Kneipen mein Englisch, und ich entdeckte meine Liebe zum asiatischen Essen.

 

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